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Institut für Physikalische Chemie und Physik der Polymere

Prof. Dr. Andreas Fery

Leiter des Instituts Physikalische Chemie und Physik der Polymere
am Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden e.V.

Professor für Physikalische Chemie Polymerer Materialien
an der Technischen Universität Dresden

Hohe Straße 6
01069 Dresden
Tel: +49 (0)351 4658-225
Fax: +49 (0)351 4658-281
Email: fery@ipfdd.de

Sekretariat

Carmen Marx
Tel: +49 (0)351 4658-225
Email: Marx-Carmen@ipfdd.de

 

 

Janett Forkel
Tel: +49 (0)351 4658-326
Email: forkel@ipfdd.de

Wissenschaftliche Projektassistenz

Dr. Nicole Vilbrandt
Tel: +49 (0)351 4658-1800
Email: vilbrandt@ipfdd.de

 

 

Forschungsfelder

Der Programmbereich 2 - Physikalische Chemie und Physik der Polymere - widmet sich zentral dem Design, der Zusammenstellung und der Untersuchung von Polymeren und Hybrid-Materialien. Ihre besonderen physikalischen Eigenschaften (mechanisch, optisch, thermisch, elektrisch und magnetisch), sowie ihre Einstellbarkeit, ihre Verarbeitbarkeit und ihre Responsivität auf Umgebungsparameter verleihen ihnen eine Schlüsselrolle für die anwendungsorientierte Forschung. Polymere sind somit prädestiniert für Anwendungen der Zukunft.

Von elementarer Bedeutung für den Programmbereich ist die Erforschung polymerer Grenz- und Oberflächen, da diese die Wechselwirkungen zwischen Materie und Umwelt in besonderem Maße beeinflussen. So werden moderne Funktionsmaterialien meist durch Kombination unterschiedlicher Polymere oder mittels Kombinationen von Polymeren und anorganischen oder niedermolekularen organischen Verbindungen, hergestellt. Hierbei ist es wichtig auf die Konstitution der inneren Grenzfläche und ihre Morphologie zu achten, da diese entscheidend die Funktionalität der Materialien beeinflusst.
Hinsichtlich ihres hohen Oberfläche-zu-Volumen-Verhältnisses sind kolloidale Systeme grenzflächendominiert. In wässrigen Systemen hängt die Stabilität kolloidaler Dispersionen stark von der Oberflächenladung ab. Aus diesem Grund sind Grenzflächeneffekten von großer Bedeutung für das Verhalten von Polyelektrolyten und Dispersionen. Der Programmbereich zeichnet sich weiterhin vor allem durch seine Kompetenzen im Bereich der Charakterisierungsmethoden aus.

Für den Programmbereich ergibt sich eine natürliche Gliederung in die Abteilung POLYMERE GRENZFLÄCHEN, NANOSTRUKTURIERTE MATERIALIEN und POLYELEKTROLYTE & DISPERSIONEN. Die Abteilungen werden nachfolgend mit Ihren jeweiligen systemischen und methodischen Kernkompetenzen detaillierter dargestellt.