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Stamm, M.
Polymere für Funktionale Oberflächen: Nanostrukturen und Selbstorganisation

Polymere bieten eine große Vielfalt an chemischen Grundbausteinen und Architekturen, die die Werkstoffeigenschaften bestimmen. Weitgehend unabhängig von den Materialeigenschaften im Innern lassen sich durch nanoskopisch dünne Filme an der Oberfläche neue Funktionalitäten erzeugen, die die Gebrauchseigenschaften ganz entscheidend beeinflussen können. Hierbei spielt häufig nur eine nanoskopisch dünne Oberflächenschicht eine Rolle, an der die Struktur, Ordnung und Konformation der Polymere interessante Gestaltungsmöglichkeiten bieten. Prominentes Beispiel ist die Ultrahydrophobie in Verbindung mit der Selbstreinigung der Oberfläche, die durch eine Kombination von Struktur und Chemie der Oberfläche mit geeigneten Polymeren synthetisch erzeugt werden kann. Im Folgenden werden einige Beispiele von nanostrukturierten Oberflächen diskutiert, an denen durch zunehmende Organisation der Polymere unterschiedliche Funktionalitäten erzeugt werden können. Der Baukasten der Polymere bietet hier noch ungeahnte Möglichkeiten.

Quelle
Chemie-Ingenieur-Technik 80

Seiten
1677-1676

DOI
http://dx.doi.org/10.1002/cite.200800110

Erschienen am
November 2008
 
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